Tarot kostenlos online legen
Zieh hier direkt drei Karten für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Darunter findest du alle Legungen und erfährst, welche zu deiner Frage passt.
Deine eigene Legung
Du kennst eine Legung aus einem Buch oder hast dir selbst eine ausgedacht? Lege fest, wie viele Karten du ziehst und wofür jede Position steht.
Alle Legungen im Überblick
Wähle die Legung, die zu deiner Frage passt.
Tageskarte
Eine Karte als Leitgedanke für heute, morgen, die Liebe oder den Beruf.
1 KarteJa-Nein-Orakel
Eine klare Antwort auf eine Entscheidungsfrage, mit Begründung.
1 KarteLiebestarot
Du, das Gegenüber, eure Verbindung und wohin es geht.
4 KartenWas fühlt er für mich?
Gefühle und Gedanken einer bestimmten Person.
1–2 KartenWie geht es mit uns weiter?
Für Beziehungen in einer Krise oder an einem Wendepunkt.
5 KartenNahe Zukunft
Was gerade wirkt und was die nächsten Wochen bringen.
3 KartenEntscheidung
Zwei Wege nebeneinander, mit Hindernissen und Rat.
5 KartenKeltisches Kreuz
Die große Legung für eine wichtige Lebensfrage.
10 KartenJahres- und Geburtskarte
Deine persönliche Karte aus dem Geburtsdatum.
RechnerDrei Karten: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Die Legung oben ist ein guter Einstieg, wenn du Tarot online legen möchtest. Die erste Karte zeigt, was zu deiner jetzigen Lage geführt hat. Die zweite beschreibt, wie es gerade aussieht. Die dritte deutet an, wohin sich die Sache entwickelt, wenn du nichts änderst. Lies die drei Karten als kurze Geschichte von links nach rechts. Oft erkennst du schon an der ersten Karte, warum dich die Frage so beschäftigt.
Welche Legung passt zu deiner Frage?
- Tageskarte: eine Karte als Leitgedanke für heute, ideal für jeden Morgen.
- Ja-Nein-Orakel: für eine klare Frage, auf die du eine schnelle Tendenz möchtest, etwa ob du dich heute melden sollst.
- Liebestarot: für Fragen zu Partnerschaft, Dating oder Trennung.
- Was fühlt er für mich: wenn du wissen willst, wie es im Kopf und im Herzen eines anderen Menschen aussieht.
- Wie geht es weiter: wenn du festhängst und den nächsten Schritt suchst.
- Nahe Zukunft: drei Karten für die nächsten Wochen.
- Keltisches Kreuz: zehn Karten für große Fragen, die dich schon länger begleiten.
- Entscheidung: wenn du zwischen zwei Möglichkeiten schwankst, etwa zwei Jobangeboten oder Bleiben und Gehen.
Als Faustregel gilt: Je einfacher die Frage, desto weniger Karten. Für „Soll ich heute anrufen?“ reicht eine Karte. Für „Wie soll es beruflich in den nächsten Jahren weitergehen?“ lohnt sich das Keltische Kreuz.
Vorbereitung: einen Moment Ruhe
Du brauchst kein Ritual und keine Kerze. Hilfreich ist nur ein Moment, in dem dich niemand stört. Leg das Handy auf lautlos, atme ein paar Mal durch und denk an die Lage, um die es geht. Wenn dich etwas aufwühlt, etwa ein Streit von gerade eben, warte lieber eine Stunde. Wer aufgeregt zieht, liest meist nur die eigene Angst in die Karten.
Fragen gut formulieren
Die Frage entscheidet, wie viel dir die Karten sagen können. Offene Fragen funktionieren besser als Fragen mit Ja oder Nein. Statt „Kommt er zurück?“ fragst du besser „Was muss ich über die Trennung von ihm verstehen?“. Statt „Bekomme ich den Job?“ eher „Worauf sollte ich bei der Bewerbung achten?“.
Frag nach dir selbst, nicht nach anderen. Die Karten zeigen am besten, was du tun und verstehen kannst. Und stell pro Legung nur eine Frage. Wer drei Themen mischt, bekommt ein Bild, das zu keinem richtig passt.
Tipp: Schreib deine Frage auf, bevor du ziehst. Das zwingt dich, sie klar zu fassen, und hilft dir später beim Nachlesen.
Mischen und ziehen am Bildschirm
Online übernimmt der Zufallsgenerator das Mischen. Alle 78 Karten des Rider-Waite-Tarots sind im Stapel, und jede hat bei jedem Zug die gleiche Chance. Du tippst auf den Stapel, und die Karten werden nacheinander aufgedeckt. Lass dir beim Aufdecken Zeit und schau dir jedes Bild an, bevor du den Text liest. Dein erster Eindruck sagt oft schon viel.
Wenn du mit echten Karten legst, misch so lange, bis es sich richtig anfühlt, heb ab und zieh von oben. Manche fächern die Karten auch verdeckt auf dem Tisch auf und ziehen mit der linken Hand. Beides ist in Ordnung. Wichtig ist nur, dass du nicht nachträglich tauschst und die Karten in der Reihenfolge hinlegst, in der du sie gezogen hast. Die erste Karte gehört auf den ersten Platz, die zweite auf den zweiten.
Was Tarot leisten kann
Tarot ist ein Werkzeug zum Nachdenken. Die Bilder geben dir einen anderen Blick auf deine Lage und helfen dir, Gefühle und Gedanken zu sortieren. Feste Ereignisse sagen sie nicht voraus. Bei Fragen zu Gesundheit, Geld oder Recht sprich bitte mit Fachleuten.
Häufige Fragen
Kann ich Tarot online wirklich kostenlos legen?
Ja, alle Legungen auf dieser Seite sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Du musst keine Telefonnummer anrufen und keine Daten eingeben. Du ziehst die Karten direkt im Browser und bekommst zu jeder Karte die Deutung für ihre Position. Am besten stellst du dabei pro Legung nur eine Frage.
Ist Tarot online genauso gut wie mit echten Karten?
Die Bedeutungen der Karten sind dieselben, egal ob du am Bildschirm oder am Tisch ziehst. Online mischt ein Zufallsgenerator, bei echten Karten mischst du selbst. Viele mögen das Gefühl echter Karten in der Hand. Für die Deutung zählt aber vor allem, wie klar deine Frage ist und wie ehrlich du hinschaust.
Welche Tarot-Legung ist für Anfänger am besten?
Fang mit der Tageskarte oder der Legung mit drei Karten an. Bei einer Karte lernst du die Bedeutungen in Ruhe kennen. Bei drei Karten übst du, wie Karten zusammenwirken. Das Keltische Kreuz mit zehn Karten nimmst du dir am besten erst vor, wenn dir die meisten Karten vertraut sind.
Wie oft darf ich zur selben Frage Tarot legen?
Eine Legung pro Frage reicht. Wenn du sofort neu ziehst, weil dir das Ergebnis nicht gefällt, bekommst du nur widersprüchliche Antworten und wirst unsicherer. Warte lieber ein paar Tage oder bis sich in deiner Lage etwas verändert hat. Dann kannst du die Frage neu stellen und vergleichen.